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Coldplay-Star Chris Martin leidet an Tinnitus

Der Sänger von Coldplay, Chris Martin, leidet seit zehn Jahren an Tinnitus. Er hätte in jüngeren Jahren besser auf sein Gehör achten sollen, erklärt der Sänger.

 

Vor zwölf Jahren gelang Coldplay international der Durchbruch. Seitdem hat die Band vor Millionen schreiender Fans gespielt. Doch schon zu Beginn der Kariere hatte Chris Martin ein Problem mit dem Gehör. Er meint, dass die Ursache des Problems zu viel laute Musik in der Jugendzeit war. Auf das Gehör zu achten, ist nichts was eine Rolle spielt, bis das Problem auftritt”, so Chris Martin und erklärt weiter: “ Ich wünschte, ich hätte darüber früher nachgedacht”.

Musikkariere in Gefahr

Den Arzt suchte der Weltstar diesbezüglich zum ersten Mal auf als er an schweren Kopfschmerzen und anhaltendem Klingeln in den Ohren litt. Die Diagnose lautete Tinnitus.

Ihm wurde klar gemacht, dass er besser auf sein Gehör achten muss, wenn er seine Musikkariere fortsetzen wolle. Letzten Endens könne sich die Hörschädigung zu einer Taubheit entwickeln.

Seitdem trägt der Star immer Gehörschutz, sowohl auf der Bühne, als auch bei Konzertbesuchen.

“Jetzt tragen alle in der Band spezielle Ohrstöpsel auf Konzerten. Seitdem ich begonnen habe, auf mein Gehör zu achten, ist es auch nicht schlimmer geworden”, so Chris Martin.

Will Anderen helfen

Um auf die Gefahren von Tinnitus und Scherhörigkeit aufmerksam zu machen, unterstützt der Sänger die britische Schwerhörigenorganisation Action on Hearing Loss. Zahlreiche Musiker unterstützen die Aufklärungskampagne.

Zielgruppe der Kampagne sind Musikliebhaber, genau wie Chris Martin selbst. Auch Rapper Plan B will junge Menschen für das Thema Schwerhörigkeit und Gehörschutz sensibilisieren.

“Wenn du laute Musik hörst oder selbst auf der Bühne stehst, solltest die deine Ohren schützen. Du hast keine Superkräfte.”, sagt Plan B.

Gemeinsam haben Plan B, Chris Martin und Action on Hearing Loss eine Botschaft: “Trag Ohrenstöpsel!”

Quellen: www.heart-it.org, www.mirror.co.uk und www.bbc.co.uk

Musikunterricht kann altersbedingte Schwerhörigkeit aufschieben

Bei vielen Menschen macht sich im Alter eine Schwerhörigkeit bemerkbar. Eine neue Studie zeigt auf, dass Musikunterricht im jungen Alter die Erklärung liefert, weshalb ältere Musiker ein besseres Gehör haben, als Nicht-Musiker.

 

Nina Kraus forscht im Bereich Neurologie an der Northwestern University in Illinois, USA. Sie fand heraus, dass das Gehirn so trainiert werden kann, dass altersbedingte Schwerhörigkeit aufgeschoben wird. Ihre Forschung zeigt, dass Menschen, in deren Leben Musik von Kindesalter an eine wichtige Rolle gespielt hat, einen Vorteil haben, wenn das musikalische Training beibehalten wird.

Das dekodieren auditiver Signale wird normalerweise mit dem Alter verzögert. Diesem Prozess kann entgegengewirkt werden. Das hat die Forschung von Nina Kraus gezeigt. Die Ergebnisse wurden im “Journal of Neurobiology of Aging” veröffentlicht.

Wichtige Forschungsergebnisse

In der Studie bekamen Probanden Sprache vorgespielt, während sie einen Film mit Untertexten ansahen. Die Forscher maßen die Nervenaktivität der Teilnehmer und fanden heraus, dass ältere Musiker bessere Ergebnisse erzielten, als Nichtmusiker.

Nina Kraus unterstreicht jedoch, dass nicht alle Musiker bessere Ergebnisse erzielten. Dennoch sind die Forschungsergebnisse sehr wichtig, da sie dokumentieren, dass das Gehirn trainiert werden kann, um teilweise altersbedingte Schwerhörigkeit aufzuschieben.

Der bekannte Forscher Don Caspary, a Ph.D. USA bezeichnet die Forschungsergebnisse ebenfalls als wegweisend für weitere Untersuchungen.

“Die Forschungsergebnisse von Nina Kraus deuten genau wie andere Studien darauf hin, dass intensives Training auch im späteren Leben die Geräuschverarbeitung verbessert und somit die Kommunikationsmöglichkeiten älterer Menschen fördert”, so Don Caspary.

Quelle: www.heart-it.org, www.psychcentral.com  und www.upi.com

Studie im Auftrag von Hear the World: Hören ist Leben!

Hören ist Leben!

Das Hören begleitet uns unser ganzes Leben hindurch, es prägt und beeinflusst alle unsere Lebensbereiche. Hören ermöglicht uns die Kommunikation mit anderen. Geräusche begleiten uns durch den Alltag – einige entspannen uns, andere verursachen Stress. Vieles von dem, was wir hören, genießen wir. 

Dies sind aber nur die bekannteren Facetten des Themas. Anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Initiative Hear the World haben wir eine große Studie in Auftrag gegeben, die auch die weniger bekannten Aspekte rund um das Hören ins rechte Licht rücken soll. Insgesamt haben wir mehr als 4’000 Personen in fünf Ländern zu verschiedensten Themen rund um das Hören in allen Lebensbereichen befragt. Zusätzlich haben wir Experten aus den entsprechenden Fachbereichen um ihre Einschätzung der Studienergebnisse gebeten und sind einmal mehr zu dem Schluss gekommen:
Hören ist Leben!

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Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass unser Gehör mit dafür verantwortlich ist, ob wir nachts gut schlafen können, wie häufig wir Sport treiben, an welchen Urlaubsort wir fahren oder wie attraktiv wir uns fühlen? Oder hätten Sie gedacht, dass die Qualität unseres Gehörs auch Einfluss auf unsere persönlichen Beziehungen hat? Darauf, wie glücklich wir in unserer Partnerschaft sind?

Mit ihrer großzahligen und umfangreichen Studienanlage hat die Studie „Hören ist Leben“ sehr viele spannende Einzelergebnisse geliefert, und zwar sowohl insgesamt als auch im internationalen Vergleich.

Drei zentrale Erkenntnisse

Zum einen bestimmt das Hören so viele Bereiche unseres Alltags, dass besseres Hören vor allem eines ist, nämlich ein Zugewinn an Lebensqualität. Besseres Hören bedeutet bessere Kommunikation – in der Beziehung zum Partner, aber auch gegenüber Freunden und Familie. Von gutem Hören profitiert man daher nicht nur selbst, sondern die positiven Effekte guten Hörens sind auch in der Familie, bei Angehörigen und Lebenspartnern direkt messbar, dies ist die erste ganz wesentliche Erkenntnis der vorliegenden Studie.

Das zweite wichtige Ergebnis: Besseres Hören ermöglicht es, das Leben sportlicher, gesünder und ohne Einschränkungen zu erleben. Stress wird reduziert oder entsteht gar nicht erst, die Konzentrationsfähigkeit steigt und Entspannung fällt leichter. Auf diese Weise trägt gutes Hören auch dazu bei, das persönliche Wohlbefinden und die allgemeine Gesundheit zu verbessern. Und bezüglich der Wahrnehmung des Hörvermögens durch Dritte schließlich zeigt die Studie recht deutlich, dass das Tragen eines Hörgerätes die Attraktivität keinesfalls negativ beeinflusst. Ganz im Gegenteil sind sowohl Angehörige und Lebenspartner, aber auch die nicht betroffene Kontrollgruppe gegenüber dem Thema „Hörverlust und Hörgerät“ sehr offen und positiv eingestellt, so die dritte und sehr erfreuliche Erkenntnis der Studie „Hören ist Leben“.

 

Quelle: www.hear-the-world.com

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